Der Gast macht den Preis selbst
Wer sich Beeren, Granola, Schokolinsen und Sauce selbst auf den Becher gibt, hört selten bei einem Topping auf. Aus einer Grundportion für 3 Euro werden im Schnitt 5 bis 7 Euro.


Produktwelt Frozen Yoghurt
Frozen Yoghurt verkauft sich an Gäste, die kein Eis wollen. Er ist leichter, säuerlicher und wirkt gesünder, und weil jeder Gast seine Toppings selbst wählt, gibt er im Schnitt deutlich mehr aus als für eine Kugel Eis.
Warum Frozen Yoghurt
Beim Softeis legst du den Preis fest. Beim Frozen Yoghurt entscheidet der Gast über die Menge und über die Toppings, und beides wird mitberechnet.

Wer sich Beeren, Granola, Schokolinsen und Sauce selbst auf den Becher gibt, hört selten bei einem Topping auf. Aus einer Grundportion für 3 Euro werden im Schnitt 5 bis 7 Euro.
Frozen Yoghurt kaufen Leute, die vor der Eistheke vorbeigehen: Fitnessstudio, Mittagspause, Eltern, die ihren Kindern kein Sahneeis geben wollen. Das ist zusätzliche Nachfrage, nicht verschobene.
Eine gefüllte Toppingbar ist die beste Auslage, die du haben kannst. Sie erklärt das Konzept von selbst und landet regelmäßig auf den Fotos deiner Gäste.
Becher auf die Waage, Preis pro 100 Gramm. Das ist fair für den Gast, spart das Diskutieren über Portionsgrößen und deckt den Wareneinsatz der Toppings automatisch mit ab.
Konzept-Ideen
Frozen Yoghurt lässt sich als Selbstbedienung, als Bedientheke oder als fertiger Becher verkaufen. Was passt, hängt an deinem Platz und daran, wie viel Personal an der Theke steht.

Der Gast zieht den Becher, zapft selbst und geht an der Toppingbar entlang. Am Ende steht die Waage. Zwölf bis zwanzig Schalen reichen, Klassiker sind Erdbeere, Heidelbeere, Granola, Schokolinsen, Kokos und Karamellsauce.

Frozen Yoghurt mit Granola, frischen Früchten und einem Löffel Honig, morgens ab acht. Dieselbe Maschine, dieselbe Basis, nur ein anderer Name und ein anderer Platz auf der Karte.

Fertig gefüllt, Deckel drauf, Löffel dazu. Zwei oder drei feste Kombinationen zum festen Preis, damit es an der Kasse schnell geht. Beere, Schoko, Granola, mehr braucht es nicht.

Frozen Yoghurt mit Beeren und Minze im Glas, serviert am Tisch. Ein Dessert, das nach der Pizza noch geht, weil es leicht ist und nicht schwer im Magen liegt.
Für jede Betriebsgröße
Frozen Yoghurt läuft auf denselben Maschinen wie Soft-Eis. Entscheidend ist, ob du eine Sorte anbietest oder Natur und Frucht nebeneinander stellst.

Café, Bäckerei, Fitnessstudio

Eiscafé, Innenstadtlage, Einkaufszentrum

Kette, Foodcourt, Freizeitpark

So läuft es im Betrieb
Joghurtbasis aus dem Kanister in den Behälter, Deckel zu. Kein Anrühren, kein Abwiegen, kein Pulverstaub.
Nach etwa 15 Minuten ist der Zylinder auf Temperatur. Danach hält das Gerät die Konsistenz selbst, den ganzen Tag.
Der Gast zapft und garniert, an der Kasse steht die Waage. Der Preis ergibt sich aus dem Gewicht, nicht aus einer Diskussion.
Zur Reinigung, und das ist bei Frozen Yoghurt der entscheidende Unterschied: Die automatische Pasteurisierung bleibt hier aus. Hitze tötet die Joghurtkulturen ab, die Basis wird sauer und unbrauchbar. Joghurtbasen werden deshalb unabhängig vom Modell in festen Abständen von Hand gereinigt. Es gibt Fertigbasen, die pasteurisiert werden dürfen, die sind aber nicht mit echtem Joghurt gemacht. Wer dieselbe Maschine auch für Soft-Eis nutzt, hat die Pasteurisierung dafür weiterhin.
Drei Maschinen für deinen Start
Alle drei laufen mit derselben Joghurtbasis und derselben Bedienung. Der Unterschied liegt in Sorten, Durchsatz und Stromanschluss.

Eine Sorte, Tischgerät, normale Steckdose
ab 5.999 €zzgl. MwSt.
Ideal für Café, Bäckerei, Fitnessstudio
Zum Modell
2+1 Sorten: Natur, Frucht und der Twist
ab 11.999 €zzgl. MwSt.
Ideal für Eiscafé, Innenstadt, Einkaufszentrum
Zum Modell
Standgerät mit dem höchsten Durchsatz
ab 16.499 €zzgl. MwSt.
Ideal für Kette, Foodcourt, Freizeitpark
Zum ModellDie Joghurtbasis führen wir nicht, die kaufst du bei deinem Lebensmittelgroßhändler. Eingefüllt wird sie wie der Softeismix. Wer beides anbieten will, braucht kein zweites Gerät, sondern zwei Zylinder oder einen Sortenwechsel nach der Reinigung.
Sechzig Becher am Tag zu durchschnittlich 5,50 Euro sind 330 Euro Umsatz. Der Umsatzrechner zeigt dir, wann sich die Maschine samt Toppingbar trägt.
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