Cooltura
Vier Milchshakes in Gläsern mit Sahnehaube und Kirsche

Produktwelt Shakes

Shakes. Softeis, Milch und ein Mixer, mehr braucht es nicht.

Ein Shake besteht aus Softeis und Milch im Mixbecher und kostet trotzdem etwa das Doppelte einer Portion im Hörnchen. Wenn die Maschine ohnehin bei dir steht, ist das ein zweites Produkt ohne zweite Anschaffung.

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Warum Shakes

Warum sich Shakes für dich rechnen

Für Shakes brauchst du weder eine neue Maschine noch einen neuen Lieferanten. Ein kräftiger Standmixer und Gläser reichen, den Rest hast du schon im Haus.

Der höchste Preis im Sortiment

Ein Hörnchen bringt 3 Euro, ein Shake 5,50 bis 7 Euro. Der Unterschied im Wareneinsatz sind ein Schuss Milch und ein Löffel Sirup. Die Spanne zwischen Einsatz und Preis ist damit größer als beim Hörnchen.

Gäste bleiben sitzen

Ein Hörnchen isst man im Gehen, einen Shake trinkt man am Tisch. Wer sitzt, bestellt eher noch etwas dazu, und der Besuch dauert länger.

Er läuft auch bei schlechtem Wetter

Eis verkauft sich vor allem bei Sonne. Ein Shake wird auch bei Regen bestellt, weil er süß und sättigend ist.

Das Foto verkauft mit

Sahnehaube, Streusel, Strohhalm, Keks am Rand. Ein Freakshake wird fotografiert, bevor er getrunken wird, und dieses Bild landet ohne dein Zutun bei Leuten, die dich noch nicht kennen.

Konzept-Ideen

Vier Shakes, vier Preisklassen

Ob ein Shake 4 oder 8 Euro kostet, entscheidet vor allem das, was oben draufkommt. Mit allen vier Varianten auf der Karte erreichst du Kinder am Nachmittag genauso wie die Mittagspause.

01

Der klassische Milchshake

Zwei Portionen Softeis, ein Schuss Milch, Sirup nach Sorte, dreißig Sekunden Mixer. Vanille, Schoko, Erdbeere, mehr braucht die Karte zum Start nicht.

Passt zu
Café, Diner, Imbiss, Freibad, Kiosk
Was es dir bringt
Der schnellste Weg zu 5,50 Euro pro Glas. Drei Sorten reichen, und alle drei kommen aus dem Mix, den du schon im Haus hast.
02

Der Fruchtshake

Softeis, Milch und Fruchtpüree oder tiefgekühlte Beeren. Erdbeere ist der Verkaufsschlager, Mango und Banane ziehen im Sommer nach. Wirkt leichter als der Schokoshake und verkauft sich an andere Gäste.

Passt zu
Café, Hofcafé, Fitnessstudio, Hotel
Was es dir bringt
Erreicht die Gäste, denen der klassische Shake zu schwer ist. Mit frischer Frucht am Glas wirkt er außerdem hochwertiger, als er dich kostet.
03

Der Freakshake

Shake im hohen Glas, Sahnehaube, dazu Donut, Marshmallows, Keks oder Schokoriegel obendrauf. Ein Produkt, das gebaut wird, nicht gezapft, und das entsprechend kostet.

Passt zu
Diner, Freizeitpark, Innenstadtlage, Kindergeburtstag
Was es dir bringt
8 bis 10 Euro pro Glas. Ein bis zwei Freakshakes auf der Karte reichen, sie machen die übrigen Varianten mit sichtbar.
04

Frozen Coffee

Espresso, Milch und eine Portion Softeis aus der Maschine, gemixt und im Becher serviert. Der Frappé, den die großen Ketten den ganzen Sommer verkaufen, nur mit deinem Namen drauf.

Passt zu
Coffee Bar, Café, Bäckerei, To-go-Lage
Was es dir bringt
Zwei Produkte, die du schon hast, ergeben ein drittes mit eigenem Preis. Und der Kaffeegast, der im Sommer sonst nichts bestellt, hat wieder etwas auf der Karte.

Für jede Betriebsgröße

Vom Imbiss bis zur Kette

Für Shakes reicht dieselbe Maschine wie fürs Softeis. Entscheidend ist nur, ob du eine Basis brauchst oder Vanille und Schoko nebeneinander stellen willst.

Spaceman 6210 A-C

Einstieg

Imbiss, Kiosk, Café, Foodtruck

  • Spaceman 6210 A-C: eine Sorte als Shake-Basis
  • 1,8 kW an der normalen 230-V-Steckdose
  • Dazu ein Standmixer, mehr braucht es nicht
Spaceman 6235 A-C

Wachstum

Diner, Eiscafé, Coffee Bar

  • Spaceman 6235 A-C: 2+1 Sorten, Vanille und Schoko parallel
  • 450 Portionen pro Stunde, 230 V
  • Beide Basen ohne Sortenwechsel verfügbar
Spaceman 6245 AB-C

Volumen

Freizeitpark, Kette, Systemgastronomie

  • Spaceman 6245 AB-C: 2+1 Sorten, 380-V-Hochleistungsanschluss
  • Automatische Pasteurisierung für den Dauerbetrieb
  • Standgerät, gebaut für Spitzenlast an mehreren Standorten

Technik, die sich in großen Ketten bewährt hat

  • Spaceman ist offizieller Lieferant von McDonald's und KFC in China, mit jeweils über 1.000 gelieferten Maschinen.
  • Wer solche Ketten beliefert, besteht deren Hygiene- und Qualitätsprüfungen und hält Ersatzteile über Jahre bereit.
  • Bei uns dazu: 24 Monate Ersatzteilgarantie, Ersatzteile ab Lager und ein Kundenportal mit Anleitungen und Wartungstipps.

So läuft es im Betrieb

Drei Schritte, dann steht der erste Shake

  1. 1

    Softeis zapfen

    Zwei Portionen aus der Maschine direkt in den Mixbecher. Keine Kugeln aus der Wanne, kein Portionierer, keine harten Kanten.

  2. 2

    Milch und Sirup dazu

    Ein Schuss Milch, Sirup oder Püree nach Sorte. Wer die Mengen einmal festlegt, bekommt jeden Shake gleich, auch von der Aushilfe.

  3. 3

    Mixen und garnieren

    Dreißig Sekunden Mixer, ins Glas, Sahne drauf. Vom Zapfen bis zum Servieren vergeht rund eine Minute.

Zur Reinigung: Modelle mit AB im Namen pasteurisieren nachts automatisch, der Mix bleibt bis zu zwei Wochen im Gerät. Bei den A-Modellen wird in festen Abständen von Hand gereinigt. Der Mixbecher gehört ohnehin nach jeder Nutzung gespült, das kennt dein Personal von der Küche.

Drei Maschinen für deinen Start

Welches Gerät passt zu deinem Betrieb?

Alle drei laufen mit demselben Flüssigmix und derselben Bedienung. Für Shakes zählt vor allem, wie viele Basen du gleichzeitig brauchst.

Spaceman 6210 A-C

Spaceman 6210 A-C

Eine Basis, Tischgerät, normale Steckdose

ab 5.999 €zzgl. MwSt.

  • 150 Portionen pro Stunde
  • 230 V, 1,8 kW
  • Stellfläche wie eine Kaffeemaschine
  • Vanille als Basis für alle Sorten

Ideal für Imbiss, Kiosk, Café

Zum Modell
Spaceman 6235 A-C

Spaceman 6235 A-C

Vanille und Schoko gleichzeitig

ab 11.999 €zzgl. MwSt.

  • 450 Portionen pro Stunde
  • 230 V, zwei Zylinder
  • Kein Sortenwechsel zwischendurch
  • Der übliche Aufbau im Diner

Ideal für Diner, Eiscafé, Coffee Bar

Zum Modell
Spaceman 6245 AB-C

Spaceman 6245 AB-C

Standgerät mit Auto-Pasteurisierung

ab 16.499 €zzgl. MwSt.

  • Höchste Durchsatzklasse der Reihe
  • 380 V, Dauerbetrieb
  • Mix bleibt bis zu zwei Wochen im Gerät
  • Für Spitzenlast und mehrere Standorte

Ideal für Freizeitpark, Kette, Systemgastronomie

Zum Modell

Für Shakes brauchst du keinen eigenen Mix. Derselbe Flüssigmix in Vanille oder Schokolade ist die Basis, dazu kommen Milch, Sirup und Früchte aus dem normalen Einkauf. Einen leistungsfähigen Standmixer solltest du einplanen, ein Stabmixer hält das auf Dauer nicht durch.

Rechne es für deinen Betrieb durch

Dreißig Shakes am Tag zu 5,50 Euro sind 165 Euro Umsatz, zusätzlich zum Eisgeschäft. Der Umsatzrechner zeigt dir, wann sich die Maschine trägt.

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Fragen, die uns zu Shakes gestellt werden

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